Über 30 Prozent der Schweizer Bevölkerung arbeitet im Rentenalter weiter. Die Gründe, Motivation und Probleme erforscht die OST mit dem Projekt AGEWISE. Dieses soll alsbald weiter vertieft werden und Guidelines liefern.
Millionen von Menschen leiden weltweit an Tinnitus. Bis heute fehlt eine objektive Diagnosemöglichkeit – und damit auch die Grundlage für gezielte Therapien. Zwei Forscher der OST verfolgen neue wissenschaftliche Ansätze, um das zu ändern.
Aktiv, wohlhabend, flexibel. Das Bild der Babyboomer greift zu kurz. Eine neue Studie zeigt, was die Generation ausmacht.
In der Schweiz fehlen nicht nur Hitzeaktionspläne, sondern vor allem auch kühle Räume, die man an heissen Tagen nutzen könnte. Das zeigt eine Studie des IRAP Instituts für Raumentwicklung der OST. Die gute Nachricht: Lösungen sind naheliegend.
Das ESA Institut für Elektronik, Sensorik und Aktorik hat für den Textilunternehmer Urs Landis aus Turgi ein schlankes Web-Tool gebaut. Mit dem Design-Konfigurator können Kundinnen und Kunden individuelle Stadtplan-Decken erstellen.
Die OST forscht daran, mit Hilfe eines autonomen Helikoptersystems Lawinenverschüttete aufzuspüren. Die ersten Tests verliefen vielversprechend. Die Basis ist somit gelegt, und könnte in Zukunft Menschenleben retten.
Ein internationales Forschungsteam hat ein modulares Containersystem entwickelt, das Spitäler und Gesundheitseinrichtungen in Afrika autark und umweltfreundlich mit Strom, sauberem Trinkwasser sowie Wärme- und Kältesystemen versorgt.
Batterien, Akkukapazitäten, Ladegeschwindigkeiten, Umweltverträglichkeit – die Entwicklung im Energiebereich geht rasant voran. Mittendrin und teils federführend ist das IES Institut für Energiesysteme der OST.
Ein Forschungsprojekt der OST misst mit faseroptischen Sensoren Dehnung, Temperatur und Druck im Beton des Flughafens Zürich – und zeigt, dass thermische Effekte stärker wirken als selbst Flugzeuglasten.
Welche Rolle spielt zusätzlicher Sauerstoff während der Rehabilitation bei Menschen mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung? Bisher ist unklar, ob eine zusätzliche Sauerstoffgabe während des Trainings einen Vorteil bringt.
Die OST – Ostschweizer Fachhochschule erweitert den beliebten Studiengang Digital Design um die Vertiefung AI Augmentation. Studienstart in Rapperswil-Jona ist im Herbst 2026. Damit festigt die OST ihre Position in dieser Schlüsseltechnologie.
Ältere Leute bauen viel Bewegungsfähigkeiten ab, nachdem sie in ein Pflegeheim eintreten. Deswegen möchte das Projekt der OST das gesunde Altern dank Bewegung fördern. Ein Einblick in das Erfolgsrezept von «Bliib fit – mach mit!»
Der Weltraum birgt wirtschaftliche Chancen – auch für KMU aus der Ostschweiz. Die OST bietet deshalb neu einen CAS an, der die Teilnehmenden fit für das All macht. Im CAS werden relevante Strategien, Rechtsgrundlagen und Technologien beleuchtet.
Tamara Kast und Marco Lehmann haben Landschaftsarchitektur in Rapperswil studiert. 2025 übernahmen sie gemeinsam mit vier Mitarbeitern das Landschaftsarchitekturbüro Klötzli Friedli. Ein mutiger Schritt, der neue Perspektiven eröffnete.
Stefanie Graf leitet neu das Departement Architektur, Bau, Landschaft, Raum. Im Interview erläutert sie die Einzigartigkeit und die überregionale Bedeutung ihres Departements. Sie sagt auch, welche Zukunftsperspektiven sie für die Ostschweiz sieht.
Die KI ist in der breiten Öffentlichkeit angekommen, doch es gibt sie schon viel länger. Das ICAI der OST befasst sich schon seit einiger Zeit damit, so auch Hannes Badertscher als neuer Leiter. Ein Interview über Chancen und Risiken.
«Ein Projekt dieser Grösse und Komplexität stemmt man wahrscheinlich nur einmal im Leben», sagt Mihaela Dudita-Kauffeld über das internationale Forschungsprojekt SophiA, in dem sie die Co-Leiterin war.