Die Bodenseeregion möchte eine zentrale Rolle im europäischen Wasserstoffnetz spielen. Eine Studie der OST zeigt die Chancen und Herausforderungen bei der Produktion, Verteilung und Nutzung von grünem Wasserstoff als Schlüssel zur Dekarbonisierung auf.
Nachhaltigkeit wird zur zentralen Managementaufgabe. Mit klarer Strategie, operativer Umsetzung und gelebter Kultur schaffen Unternehmen eine zukunftsfähige, enkeltaugliche Wirtschaft. Beispiele aus der Ostschweiz zeigen den Weg.
Die Schweiz muss die Stromproduktion verdoppeln und Kernenergie ausbauen, um Netto-Null zu erreichen. Fachkräftemangel und lange Bewilligungsverfahren bremsen die Energiewende. Internationale Zusammenarbeit und offene Lösungen sind entscheidend.
Forschende der OST entwickeln Schwammstädte, die das städtische Klima revolutionieren: Durch innovative Gestaltung wird Regenwasser absorbiert, Überschwemmungen werden reduziert und die Luftqualität verbessert.
Die Natur reinigt, kühlt und reguliert Wasser – Städte sollten diese Prozesse nachahmen. Schwammstädte integrieren Grünflächen, speichern und reinigen Wasser, reduzieren Hitze und verbessern die Lebensqualität. OST-Experte Tobias Bauer im Interview.
Die OST erforscht innovative Bohrtechniken zur Nutzung der Geothermie. Diese nachhaltige Energiequelle bietet das Potenzial, umweltfreundliche Wärme und Strom zu erzeugen und so einen wichtigen Beitrag zur Energiewende zu leisten.
Erdwärmepumpen bieten ganzjährig über konstante Wärme und sind im Winter effizienter als Aussenluftwärmepumpen. Ein Umstieg kann die Winterstromspitzen reduzieren und die Stromversorgung entlasten. An der OST wird intensiv dazu geforscht.
Bauern und Bäuerinnen stehen unter enormem Druck: Finanzielle Sorgen, Dauerarbeit und fehlende Erholung sind häufige Ursachen für Burnouts. Ein Forschungsprojekt zeigt, wie Hilfe besser ankommt und Vertrauen entsteht.
In Äthiopien haben viele Menschen keinen Strom. Ein Projekt der OST und der ASTU, einer technischen Universität in Äthiopien, möchte das ändern. Mithilfe von Power-to-X-Technologien soll Methanol erzeugt werden, um Kochen und Heizen zu ermöglichen.
Zwei Absolventen der OST haben eine neuartige Netzwerkapplikation entwickelt, die Datenströme effizienter steuert und Services dezentral verteilt. Mit ihrem Konzept könnten sie die Netzwerktechnik grundlegend vereinfachen und die Branche verändern.
Die OST erweitert ihr Angebot um drei neue Studiengänge. Dazu gehören Ergotherapie, Digital Design und Architektur. Der Fokus liegt auf dem Menschen, dem Alltag und der Technologie. Die OST ist an allen drei Orten interdisziplinär und kreativ.
Die Forschung an der OST zeigt, wie generative Künstliche Intelligenz nicht nur Routine-Aufgaben automatisiert, sondern neue kreative Impulse setzt. Am Institut für Strategie und Marketing wird untersucht, wie Unternehmen und Mitarbeitende damit umgehen
Am Kompetenzzentrum für psychische Gesundheit der OST wird deutlich: Stress betrifft nicht nur Einzelne. Die Forschung zeigt, wie Arbeitsbedingungen und Dauerbelastung Stress auslösen – und wie gezielte Strukturen zur Gesundheitsförderung beitragen.
Am IWK wurde eine intelligente Fertigungslinie aufgebaut: Sensorik, Datenanalyse und autonome Roboter vernetzen sich, sodass die Produktionsanlage selbst erkennt, wann sie qualitativ hochwertig arbeitet.
Gudrun Haager leitet am Kantonsspital St. Gallen strategische Grossprojekte. Sie hat Sportwissenschaft studiert und ist heute eine Führungskraft, die mit Menschlichkeit und klarer Vision die Organisationsentwicklung prägt.
Knut Siercks, der neue Standortleiter des Campus Buchs und Leiter des Departements Technik, berichtet von seinem Start an der OST, von den Stärken seines Departements und von seinen Zielen für interdisziplinäre Forschung und innovative Studiengänge.
Antje Junghans beschreibt die Zusammenarbeit der Studiengänge Landschaftsarchitektur, Architektur und Bauingenieurwesen an der OST. Der Fokus liegt auf nachhaltiger Raumkultur, digitaler Transformation sowie interdisziplinärer Lehre und Forschung.